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Aktuelles, damit Sie GUT informiert sind...


 14. Dezember 2009 - Trauer um Harald Gerland

Die GUT trauert um Harald Gerland
 

 27. Oktober 2009 - GUT hält erste Fraktionssitzung ab

(dp/ Fraktion) Bei der ersten Fraktionssitzung der neuen Ratsperiode kamen gestern abend die beiden Stadtratsvertreter, Edith Furtmann und Daniel Ponten, sowie die sachkundigen Bürger der GUT in Haus Vorst zusammen. Zur Fraktionssprecherin wurde erneut Edith Furtmann gewählt. Sie wird vertreten von Daniel Ponten, Fraktionsgeschäftsführer bleibt Herbert Derksen.

Themen der Sitzung waren die Ausschuss- und Gremienbesetzungen und die Vorbereitung der ersten Zusammenkunft des neugewählten Rates der Stadt Tönisvorst am 05. November 2009. In den Ausschüssen setzt die GUT auf die breite Unterstüzung durch insgesamt neun sachkundige Bürger, die zum Teil auch schon in vorherigen Ratsperioden in Ausschüssen mitgewirkt haben.



 06. Oktober 2009 - GUT begrüßt Entschärfung der Gefahrenstelle

(dp/hd) Schon bevor der letzte Unfall im Bereich Westring/ Vorster Straße/ Am Schluff geschehen ist hat man sich bei der Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster intern Gedanken darüber gemacht, wie man diesen offensichtlichen Gefahrenpunkt entschärfen und entsprechende Pläne in Rat und Ausschüsse einbringen kann. "Ich befahre diesen Bereich als Autofahrer mehrmals in der Woche und empfinde die ganze Konstellation auch als äußerst unübersichtlich, aufgrund der zahlreichen Einmündungen, des ungünstig querenden Radwegs und der Bushaltestelle, daher begrüßen wir es, dass Verwaltung und Polizei dort jetzt tätig werden wollen um erste Maßnahmen zur Verbesserung der Situation einzuleiten", so GUT-Vorstandssprecher Daniel Ponten.

Bereits vor Jahren, als es um die weitere Erschliessung der heute angrenzenden Neubaugebiete ging, sei an der Stelle ein Kreisverkehr im Gespräch gewesen, dem seinerzeit auch das Land als Straßenträger positiv gegenüber gestanden habe, erklärt GUT-Ratsherr Herbert Derksen.

Die GUT will die verkehrliche Situation dort im Auge behalten und sowohl die Anwohner, als auch die Verwaltung bei weiteren Bemühungen unterstützen diesen Bereich verkehrssicher zu gestalten, Ideen zu sammeln und nötigenfalls darum kämpfen, dass hierzu auch mittelfristig Gelder für weitere bauliche Maßnahmen eingeplant werden. In der kommenden Legislaturperiode sitzt auch Ponten für die GUT im Stadtrat und erwartet an dieser Stelle Unterstützung aus den Fraktionen, die auch in den vergangenen Jahren an anderer Stelle für mehr Verkehrs- und Schulwegsicherheit plädiert haben, die wie vieles, nicht immer zum "Nulltarif" zu haben sei.



 01. September 2009 - Ihre Entscheidung: GUT für unsere Stadt!



Die Kommunalwahl in Tönisvorst ist entschieden und wir möchten uns bei Ihnen für die Unterstützung und das Vertrauen bedanken. Dies hat zu einem Ergebnis von über fünf Prozentpunkten für die GUT und zwei Sitze im Rat der Stadt Tönisvorst geführt und die Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster mit einem deutlichen Stimmen-Zugewinn zur sechsten politischen Kraft in unserer Stadt macht.

Außerdem freuen wir uns mit Thomas Gossen, den von uns gewünschten Kandidaten, dass er neuer Bürgermeister in unserer Stadt ist. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank - denn Ihre Entscheidung ist GUT für unsere Stadt.

Die ausführlichen Kommunalwahlergebnisse für Tönisvorst finden Sie beim Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein.
 


 22. August 2009 - "Fetzer"-Tour durch Vorst am 23. August

(ef/hd) Am Sonntag, den 23.08.2009 veranstaltet die GUT eine Fahrradtour in und um Vorst. Die "Fetzer"-Tour führt zu den Herrenhäusern rund um Vorst. An Stationen werden Geschichten von den Taten des "Fetzers" erzählt.

Mathias Weber, genannt "Der Fetzer" (* 1778 in Dirkes zwischen Grefrath und Büttgen im heutigen Rhein-Kreis Neuss, † hingerichtet 19. Februar 1803 in Köln), war ein Räuber, der in Haus Neersdonk aufgewachsen ist. Im Alter von nicht einmal zwanzig Jahren hatte er bereits zweimal das Neusser Rathaus ausgeraubt. Gemeinsam mit anderen Räubern bildete er eine in Preussen und Hessen gefürchtete Bande, die auch Postkutschen überfiel und von den französischen Besatzern schliesslich im Jahr 1799 in Frankfurt zur Strecke gebracht werden konnte. Vier Jahre später wurde er in Köln hingerichtet.

Bei unserer Fahrradtour können die Teilnehmer/innen das touristische Potenzial von Vorst entdecken und bei Lesungen in die spannenden Geschichten rund um den "Fetzer" eindringen. Wir treffen uns am 23.08.2009 um 12:00 Uhr an der Ecke "Zur Villa" und "Anrather Straße" (Zufahrt zu Haus Donk). Die Tour endet gegen 14:00 Uhr am Vorster Markt, wo eine Info-Kaffeetafel eingerichtet ist. Dort besteht bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, sich mit dem Wahlprogramm der GUT auseinanderzusetzen.



 30. Juli 2009 - Hat die RP (noch) alle Wahlprüfsteine beisammen?

(dp/hd) Neue Parteien und alternative Wählergruppen die sich 2009 erstmals zur Kommunalwahl stellen und bislang nicht in Stadt- oder Gemeinderäten vertreten waren, müssen sehr gefürchtet sein, wenn eine bisher für seriös befundene Tageszeitung als "Steigbügelhalter" der Etablierten fungiert und nur diese in Ihrer Ausgabe am 30.07.2009 die Fragen zur Kommunalwahl in Tönisvorst beantworten lässt.

Diese undemokratische Berichterstattung, auf Geheiß der Düsseldorfer Zentrale des Blattes, keine Neubewerber zur Kommunalwahl 2009 zu Wort kommen zu lassen zeugt von einem nach rückwärts gewandten Politikbild der Rheinischen Post und entspricht zudem wohl kaum dem Pressekodex des Deutschen Presserates. Auf Nachfragen und Rückrufbitten zur Erläuterung des Hintergrundes dieser Entscheidung reagierte man in Düsseldorf nicht.

Eine Presse, die neue Bewerber von einer Umfrage ausschließt wird in der Leserschaft die Neugier auf die Programme der nicht zu Wort gekommenen nur steigern. Der Wahlprüfstein der GUT ist daher ab sofort jeden Donnerstag und Samstag von 10:00 – 12:00 Uhr auf dem St. Töniser Rathausplatz ausgestellt, damit sich auch die Leser der Rheinischen Post in Tönisvorst umfassend und objektiv politisch informieren können.



 06. Juli 2009 - Laschenhütte: Verstoß gegen die Gemeindeordnung?

(ef/ Fraktion) Laschenhütte zum Zweiten: In der vergangenen Woche hat die GUT-Fraktion einen Antrag an den Bürgermeister als Verwaltungschef gerichtet, dass alle bereits vorliegenden und noch eingehenden Schreiben von Bürgern bzgl. des Bebauungsplans "Tö 35 - Laschenhütte" den Stadtrats- und Planungsausschussmitgliedern vorgelegt werden möchten.

Auszug aus der Gemeindeordnung NRW

Zur Sitzung des Planunsausschusses am 4. Juni 2009 lag lediglich ein Bürgerantrag nach § 24 Gemeindeordnung NRW (GO NRW) zur geplanten Bebauung vor. Anscheinend gab es aber zur Sitzung mehrere Anregungen oder Einwände zum Bebauungsplan an die Verwaltung, die den Mitgliedern des Planungsausschusses und des Stadtrates aber nicht bekannt waren. Vor der Sitzung wurde von der Familie Beudels eine Eingabe zum TÖ 35 vom 16. Februar 2009, gerichtet an den Bürgermeister, an die Fraktionen verteilt.

Die anderen Schreiben liegen den Fraktionen bis heute nicht vor, mit Ausnahme des Schreibens der Familie Hagedorn vom 10.Juni, also nach der Ausschusssitzung eingegangen. Wir sehen hierin einen Verstoß gegen die Gemeindeordnung, da diese Schreiben unserer Ansicht nach wie ein Bürgerantrag zu behandeln sind. Wir erwarten daher die Vorlage und Stellungnahme der Verwaltung zu allen bis zur nächsten Planungsausschussitzung eingehenden Schreiben zu diesem Thema.



 30. Juni 2009 - Kandidatenvorstellung bei der GUT

(dp) Auf der gestern stattgefundenen Mitgliederversammlung der GUT stellten sich die drei Bürgermeisterkandidaten von CDU (Goßen), SPD (Leuchtenberg) und FDP/UWT (Hoechtlen) vor. Vor GUT-Mitgliedern, Gästen und Presse erörterten alle drei Vertreter in der Gaststätte "Zur Linde" ihr persönliches Wahlprogramm und stellten sich selbst kurz vor. Bei der anschliessenden Gesprächsrunde aus den Themenblöcken, die der GUT besonders wichtig für Tönisvorst sind, wie z.B. Umwelt, Energie, Soziales und Bildung wurden den dreien allerlei Fragen gestellt. Schliesslich sollte am Ende des Abends eine Entscheidung fallen, ob - und wenn ja wen - die GUT einen der Kandidaten unterstützt. Mit Rücksicht auf die Werbung für das eigene Wahlprogramm und die Sommerferien wurde diese Entscheidung jedoch auf Anfang August vertagt.



 25. Juni 2009 - GUT stellt Wahlprogramm vor

(dp) Seit der vergangenen Nacht ist die Internetseite der GUT mit allen Funktionen online und heute morgen konnten die Tönisvorster Bürger und Pressevertreter erstmals auch das Wahlprogramm der Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster für die Kommunalwahl 2009 in den Händen halten.

Viel Besuch und Diskussion über Laschenhütte am Infostand

Druckfrisch lagen die verschiedenen Themenflyer und eine allgemeine Information über die Ziele der GUT in der Tönisvorster Kommunalpolitik beim Marktfrühstück im Haus Wirichs auf der St. Töniser Hochstraße aus. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten den Markteinkauf zu einem Besuch am Informationsstand der GUT, um sich über die neue Wählergemeinschaft mit altbekannten Gesichtern an der Spitze zu informieren und eine GUT-Einkaufstasche voller Informationsmaterial mit nach Hause zu nehmen. Heiß diskutiert wurden auch nochmal die Themen Willicher Straße und Bebauung Laschenhütte. Hier zeigten sich zahlreiche Menschen in den Gesprächen erleichtert darüber, dass dieses Thema - das von der GUT angestoßen wurde - vorerst vom Tisch ist, nachdem auch CDU und SPD in teils hitzigen Debatten eingelenkt hatten und der Meinung der GUT folgten.

Einzigartiges Wahlprogramm auf "Tönisvorster Platt"

Auf großes Interesse ist insbesondere bei langjährigen oder gebürtigen Tönisvorstern die Informationsbroschüre auf "Tönisvorster Platt" gestoßen. Die GUT will damit den lokalen Charakter und die Heimatverbundenheit der Wählergemeinschaft betonen und etwas einzigartiges zur Arbeit der Heimatforscher- und pfleger in Vorst und St. Tönis beitragen. Unser Wahlprogramm finden Sie hier.



 22. Juni 2009 - Radwegesicherheit prüfen/ Willicher Straße entschärfen

(ef/ Fraktion) Die Fraktion der GUT stellte folgende Anträge zur Prüfung an den Bürgermeister Albert Schwarz (CDU): Zunächst möge die Radwegeverbindung von Vorst nach Oedt überprüft werden und gegebenenfalls seien Maßnahmen zu treffen, diese zu verbessern. Nach Ansicht der GUT ist die Landstraße von Vorst nach Oedt sehr schmal, was bereits den Begegnungsverkehr von LKW und Bussen stark erschwert. Fahrradfahrer müssen ebenfalls die Fahrbahn benutzen. Dies führt zu einer starken Gefährdung. Gegebenenfalls muss ein Antrag an den Landesbetrieb Straßenbau gestellt werden auf Erstellung eines Radweges.

Kreuzung Willicher-/ Damm-/ Benrader Straße zu gefährlich

Des weiteren sollte die Verwaltung eine Entschärfung der Kreuzung Willicher Straße, Benrader Straße, Dammstraße prüfen und ein Konzept erstellen, wie man insbesondere den Fahrradverkehr und Fußgänger an dieser Stelle schützen kann. In der letzten Ratssitzung haben alle Fraktionen übereinstimmend festgestellt, dass die Querung der Willicher Straße insbesondere für Fahrradfahrer und Fußgänger gefährlich ist. An dieser Stelle queren auch häufig Schüler. Eine Entschärfung dieser Kreuzung ist dringend notwendig. Leider konnte sich der Stadtrat nicht dazu durchringen, an dieser Stelle einen Kreisverkehr einzurichten, wohl weil die Einrichtung eines solchen Kreisverkehres im Zusammenhang mit der Probeöffnung der Willicher Straße diskutiert worden ist. Da die Situation hier aber dennoch dringend entschärft werden muss, bittet die GUT die Stadtverwaltung zu prüfen, welche Maßnahmen hier möglich sind und diese zeitnah zur Entscheidung zu stellen.



 09. Juni 2009 - Absetzung Planungsausschuss/ Baugebiet Laschenhütte

(hd/ Fraktion) Herbert Derksen, Mitglied der GUT im Planungsausschuss der Stadt Tönisvorst, nimmt zum Abbruch der Planungsausschussitzung am 04. Juni 2009 wie folgt Stellung: "In Tönisvorst gibt es eine polititische Vereinbarung, das Rats- bzw. Ausschußbeschlüsse, die abgelehnt wurden, erst nach 6 Monaten wieder behandelt werden, falls sich neue Erkenntnisse ergeben. Daher wurden die Bebauungspläne AWG/ Willicher Straße und am H²O/ Schelthofer Straße folgerichtig vom Vorsitzenden von der Tagesordnung genommen."


Verwaltung hielt Bürgermeinungen zurück

Der Grund für die seitens der GUT von Herbert Derksen beantragte Absetzung des Bebauungsplanes Laschenhütte war die Tatsache, dass neben einem vorliegenden formalen Bürgerantrag nach § 24 Gemeindeordnung NRW mehrere Bedenken und Anregungen der Verwaltung vorlagen, nicht aber Bestandteil der Sitzungsunterlagen waren. Die GUT sieht in der Zurückhaltung von Bürgermeinungen ein großes Defizit für die politische Meinungsbildung.

GUT nimmt Einwände der Anwohner ernst

Vor Beginn der Situng wurden die Fraktionen mit einem Einspüruch der Familie Beudels gegen den TÖ 35 (Laschenhütte) konfrontiert, welche dem Bürgermeister und der Verwaltung seit Februar 2009 vorliegt, aber ebenfalls den Ausschussmitgliedern nicht als Beratungsunterlage vorlag. Der Inhalt dieser Eingabe an den Planungsausschuss ist so gravierend, dass die beabsichtigte massive Bebauung mit Ausnahme einiger Lückenschließungen an der Laschenhütte bzw. am Feldburgweg, die von der GUT so vorgeschlagen wurden, gänzlich unmöglich ist.

Politik sollte keine Verfahrensfehler begehen

Eine Diskussion über den Bebauungsplan Laschenhütte ohne Berücksichtigung der bereits genehmigten Betriebserweiterung des Schweinehaltungsbetriebs Beudels zu zu lassen, wäre ein fataler Verfahrensfehler gewesen. Der politische Raum ist gut beraten, städtebaulische und planungsrelevante Entscheidungen mit der nötigen Transparenz zu führen, und im Übrigen bis nach den Kommunalwahlen am 30. August aufzuschieben und dem neuen Rat zu überlassen.



 16. März 2009 - GUT zufrieden mit Stadtbücherei-Arbeitskreis

(hg/ Fraktion) Die GUT möchte betonen, dass der "Arbeitskreis Stadtbücherei" ein Erfolg war. In sachlicher, wahlkampfreier Atmosphäre wurden eine Reihe begrüßenswerter Vorschläge gemacht, die von allen Parteienvertretern gleichermaßen getragen werden konnten. Es sei hier nur an die Vorschläge erinnert, einen Förderverein zu gründen oder die Außendarstellung im Internet weiter zu verbessern.

Gerland: "3.000,- Euro sind Flickschusterei"

Das wichtigste Ergebnis aber war die Erkenntnis, dass der jahrelange Investitionsstau vor allem im Bücher- und Medienbereich endlich beendet werden muss. Hier ging man nach Ansicht von Harald Gerland, der für die GUT Mitglied im Arbeitskreis ist, aber viel zu zaghaft zu Werke. "Ein Mehrbetrag von 3000,- Euro im Jahr dürfte nicht ausreichen, den vorhandenen Bestand wirkungsvoll zu erneuern und zu modernisieren. Auf diese Weise kann wieder nur der Mangel verwaltet werden – hier könnte man von Flickschusterei sprechen."

Freie Leseausweise für Kinder und Jugendliche

Für schulpflichtige Kinder aus einkommensschwachen Familien, die Leistungen aus ALG II oder die Grundsicherung erhalten, einen gebührenfreien Leseausweis anzubieten, hält die GUT für einen ersten richtigen Schritt. Mittelfristig sollten alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre einen Freiausweis bekommen. Auch an bedürftige Erwachsene wäre zu denken.

Angebot in Vorst stärken

Ein Problem bleibt die Akzeptanz der Bücherei in Vorst. Auch die GUT hat noch keine Lösung parat, könnte sich aber vorstellen, dass Bücherstützpunkte im Jungend- und Seniorentreff ein erster Schritt sein könnten. "Die GUT ist der Ansicht, dass öffentliche Bibliotheken als Orte des freien Zugangs zu Wissen, Lernen und Forschen von großer Bedeutung für die Sprach- und Leseförderung, die Stärkung der Medienkompetenz und als Treffpunkt der Generationen und Kulturen ist", so Fraktionssprecherin Edith Furtmann. "Aus diesem Grunde ist eine Stadtbücherei der Grundversorgung unverzichtbar für die Infrastruktur einer Stadt von der Größe von Tönisvorst."



 24. Februar 2009 - Willicher Straße bei aktueller Sachlage nicht öffnen

(dp/ef) Die GUT ist bei der gegenwärtigen Sachlage gegen die Öffnung der Willicher Straße. Muss die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h und das alternative Parken aufgegeben werden, ist eine Öffnung der Straße nicht zu verantworten wie Harald Gerland bereits im Bau-, Verkehr- und Umweltausschuss vertreten hat.


Gefährliche Kreuzung mit Damm- und Benrader Straße

Das zu erwartende steigende Verkehrsaufkommen würde nicht nur die unmittelbaren Anlieger mehr belasten, sondern auch alle Verkehrsteilnehmer stärker gefährden. Das gilt z.B. besonders für die Schüler: An der Kreuzung Dammstraße ist die Lage heute schon mehrmals täglich wegen der großen Anzahl querender Schüler milde ausgedrückt "schwer überschaubar". Für die Grundschüler des Südviertels und des "Theo-Mülders-Viertels" sieht der offizielle, städtische Schulwegeplan für die Kinder eine selbstständige Überquerung der Straße ohne Schülerlotsen vor, weil die Willicher Straße als ungefährlich angesehen wird. Auch die Querung der sogenannten S-Kurve Willicher Straße – Krefelder Straße – Ringstraße ist für Fußgänger und Fahrradfahrer bereits jetzt eine Art russisches Roulette.

Klare Aussage und Belege seitens der Verwaltung gefordert

Die GUT verlangt nun von der Verwaltung, um die Situation verkehrsrechtlich hieb- und stichfest zu klären, schriftliche Belege zur Untermauerung der von ihr im Bau-, Verkehrs- und Umwelt-Ausschuss vom 04. Februar 2009 gemachten Behauptung, dass die 30 km/h-Regelung und das alternative Parken wegfallen müsse, wenn die Straße geöffnet werde.

Sollte die 30 km/h-Regelung nach einer Öffnung beibehalten werden können, eröffnet sich nach Ansicht der GUT eine Kompromisslösung – allerdings unter der Voraussetzung, dass weitere Sicherheitsmaßnahmen erfolgen – z. B. die Situation an der Kreuzung Dammstraße entschärft wird und die Durchfahrt durch die "S-Kurve" verhindert wird, z.B. durch eine Weiterführung der Fußgängerzone bis zur Bahnstraße.

Versuchsweise Öffnung auf Zeit ohne große Investitionen möglich

Bevor es jedoch zu größeren Baumaßnahmen/Investitionen kommt, könnte auch eine versuchsweise zunächst zeitlich begrenzte Öffnung der Willicher Straße erfolgen. Das hätte den Vorteil, dass fürderhin allen Spekulationen über Schleichwege und Umsatzerhöhungen in der Innenstadt von St. Tönis ein Ende bereitet werden könnte. Diese Öffnung auf Probe wäre kostengünstig realisierbar, in dem man lediglich eine Geradeausfahrt aus der Nüss Drenk in die Willicher Straße über die Linksabbiegerspur/Busspur ermöglicht.



 02. Februar 2009 - Solidarität mit dem Krefelder Theater

(hg) Da restauriert eine Stadt ihr Theatergebäude aufwändig und stellt anschließend fest, dass kein Geld mehr für die Schauspieler da ist. Eine neuer Streich der berühmten Schildbürger? Ein neues Stück absurdes Theater? Nein, leider (fast) Realität! So geschehen bei der Aufstellung des neuen Etats des Gemeinschaftstheaters Krefeld-Mönchengladbach. Intendant Pesel ist der Auffassung, dass mit den genehmigten Personalmitteln für die Theatersaison 2009/10 nur noch ein "Rumpfprogramm" gespielt werden kann.

Was Tönisvorst und der Kreis damit zu tun haben

Was geht uns das in Tönisvorst, ja im ganzen Kreis Viersen an? Das Gemeinschaftstheater Krefeld-Mönchengladbach hat eine weit über das jeweilige Stadtgebiet hinausgehende kulturelle Bedeutung: Die umliegenden Städte und Gemeinden in den angrenzenden Kreisen profitieren allesamt vom kulturellen Angebot der Oberzentren Krefeld und Mönchengladbach. Nicht nur die eigentlichen Theaterfans und Abonnenten, sondern auch die Schulen, die so z.B. die Möglichkeit haben, zur Vertiefung der Lektüre eines Dramas oder einer Komödie, auch deren gespielte Umsetzung zu erleben.

Dieser sogenannte "Speckgürtel" rund um Krefeld und Mönchengladbach, zu dem auch Tönisvorst gehört, nutzt diese genauso wie die Bürger der betroffenen Städte. Da wäre es durchaus angebracht, diejenigen zu unterstützen, die auch weiterhin für ein anspruchvolles Theater kämpfen, das sich auch mal eine Neuinszenierung oder einen Gastregisseur leisten kann.

Unterstützung der Theaterleute

Die GUT fordert daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, aber auch den Bürgermeister und die Fraktionen im Tönisvorster Stadtrat auf, Solidarität mit der kämpfenden Theatertruppe in Krefeld und Mönchengladbach zu zeigen, nicht zuletzt sind hier auch die Vertreter des Kreises Viersen im Landtag aufgefordert sich im Sinne der Bürger für die kulturellen Etats einzusetzen und durch die Verteilung von Landesmitteln Einfluß darauf zu nehmen, dass in ihrer Region jeder Zugang zu hochklassiger Kultur hat. Denn dieser kann nicht von den lokalen Kulturförderern, wie zum Beispiel dem Stadtkulturbund Tönisvorst, allein gewährleistet werden.

Hier gibt es viele Möglichkeiten: E-Mails, Postkarten an die Ratsmitglieder in Krefeld und Mönchengladbach schicken, Telefongespräche führen oder an Demonstrationen teilnehmen. Die nächste Demonstration findet übrigens am 05. Februar 2009 um 17 Uhr vor dem Seidenweberhaus in Krefeld statt, in dem um 18 Uhr der Krefelder Rat tagt.



 28. Januar 2009 - Winterdienst unzureichend und gefährlich nachlässig?

(hg/ Fraktion) Die Gemeinschaft unabhängiger Tönisvorster ("GUT für Tönisvorst") ist der Auffassung, dass der Winter- und Streudienst der Stadt Tönisvorst in diesem Jahr nicht überzeugen konnte.

Die hohe Zahl von Unfällen allein von Fußgängern, die nicht selten auch zu Knochenbrüchen führten, unterstützen diese Ansicht. Zahlreiche Beschwerden von Bürgern in der Presse, aber auch viele Unmutsäußerungen bei persönlichen Gesprächen, verstärken diesen Eindruck weiterhin!

Kein Winterdienst in den Fußgängerzonen, an Haltestellen und Kreuzungen

Kernpunkte der Kritik waren z. B. fehlender oder verzögert durchgeführter Streudienst in den stark frequentierten Innenbereichen von St. Tönis und Vorst, an Haltestellen ("Chaos am Wilhelmplatz") und Kreuzungen. Häufig wurde die vernachlässigte Fürsorgepflicht vor allem gegenüber alten und gebrechlichen Bürgern, Rollstuhlfahrern, Fahrradfahrern und Eltern mit Kinderwagen beklagt. Damit verbunden war des öfteren die Meinung zu hören, die Stadt spare auf Kosten der Gesundheit der Bürger, wenn sie den Winterdienst derart einschränke, wie das jüngst der Fall gewesen sei.

Überfordert oder zu sparsam auf Kosten der Bürger

Die GUT beabsichtigt daher im nächsten Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss nachzufragen, wie die Stadtverwaltung zu diesen und ähnlichen Vorwürfen steht, welche Bilanz sie selbst zieht und welche Konsequenzen sie zu ziehen gedenkt. Die GUT will außerdem von der Stadtverwaltung wissen, ob die mit dem Winterdienst beauftragte Firma ggf. ihren Verpflichtungen nicht ausreichend nachkam oder gar (personell) überfordert war, und ob es stimmt, dass trotz des Wetterereignisses Ein-Euro-Kräfte nicht weiter beschäftigt wurden.



 15. Januar 2009 - GUT sorgt sich um Zukunft des Schwimmbades

(dp) Beinahe seit Bestehen der Stadt Tönisvorst quälen Politik und Bürger die Fragen um das Tönisvorster Schwimmbad und in diesem Jahr ist es mal wieder soweit. Und wieder hat es ein wenig den Anschein, als ob Entscheidungen verpasst oder aufgeschoben wurden, die dringlich aber im Wahljahr auch unbequem sind.

Schwimmbad zurück an die Stadt - und dann?

In weniger als sechs Monaten erhält die Stadt Tönisvorst die Schlüssel für das Schwimmbad "H2oh!" an der Schelthofer Straße vom aktuellen Betreiber, der GMF, zurück. Bislang wurde seitens der Stadt Tönisvorst noch kein neues Konzept für eine anschliessende Nutzung vorgelegt. Die Stadtratsfraktion der GUT hat aus diesem Grund eine offizielle Anfrage an den Bürgermeister gerichtet um Fragen zu klären, die sich auch viele Bürger stellen werden.

Droht die Schliessung des Schwimmbades

So ist offen, ob unter Umständen eine Schliessung des Schwimmbades im Sommer 2009 droht und daraus resultierend die Tönisvorster Schüler und Eltern damit rechnen müssen, dass die Schwimmzeiten im Rahmen des Schulsports ausfallen? Um diesem Fall aus dem Weg zu gehen hat die GUT außerdem bei der Verwaltung angefragt, ob Gespräche mit neuen, am Betrieb des Bades interessierten Unternehmen, geführt wurden, die ein konkurrenzfähiges Angebot, insbesondere im Vergleich mit den Schwimmbädern der Nachbarstädte Willich und Kempen vorlegen können. Antworten zu diesem immer wieder heiß diskutierten Thema erwartet die Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster bis Ende des Monats seitens des Bürgermeisters.

 

   


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