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 05. Dezember 2013 - GUT Vorstand einstimmig wiedergewählt

(dp/ buj) Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster am 03.12.2013 im Vorster Kulturcafé wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt.

Nach den Arbeits- und Prüfberichten, bei denen Herbert Derksen und Daniel Ponten für Fraktion und Wählergemeinschaft die Jahresbilanz zogen, wurden Klaus Furtmann (Kassierer), Phillip Janßen (Beisitzer), Ulrich Pokatilo (Beisitzer), sowie Barbara Ulrike Juch und Daniel Ponten (beide als Vorstandssprecher), die sich gemeinsam zur Wahl gestellt hatten, von den Mitgliedern einstimmig wiedergewählt.

Derksen und Ponten hatten vorher auf ein Jahr der Stagnation in der Tönisvorster Politik zurückgeblickt und den Mitgliedern davon berichtet, dass man sich in diesem Jahr auf Vorstandsebene erneut gegen die Zusammenarbeits- oder Fusionswünsche der UWT entschieden hat, da die Schnittmenge der gemeinsamen Positionen deutlich zu gering ist. Im vergangenen Jahr hatte bereits die Mitgliederversammlung der GUT Sondierungsgespräche abgelehnt.

Zur Vorbereitung der Kommunalwahl im Mai 2014 wird es Anfang des Jahres eine Aufstellungsversammlung geben, die seit einigen Wochen vom Vorstand vorbereitet wird. Klaus Furtmann und Daniel Ponten gaben bereits einen Ausblick hinsichtlich Wahlwerbung und Wahlprogramm, ehe sie die Mitglieder nach 90 Minuten wieder in die kalte Vorster Nacht entließen.



 31. Mai 2013 - GUT will St. Töniser Rathaus als Kultur- und Bürgerforum 

(dp/ buj/ hd/ fraktion) Nachdem unter großem internen Druck im Stadtrat die Entscheidung zustande kam, den Ratssaal zumindest noch bis zum Jahresende den Kulturschaffenden zur Verfü-gung zu stellen sieht es mit Alternativen scheinbar derzeit so schlecht aus, dass einzelne Vereine bereits über Auflösung nachdenken.

Im Zusammenhang zur erneut aufgekommenen Diskussion um die Stadtbücherei und in Verbindung mit notwendigen brandschutztechnischen Änderungen im gesamten alten St. Töniser Rathaus möchte die GUT nun gerne eher eine Gesamtlösung, als ein zusammengeschustertes Flickwerk sehen.


Ponten: "Große Parteien gehen über Meinungen hinweg"

Der GUT Vorstandssprecher Daniel Ponten äußert sich dazu: "Ich kann im Gegensatz zu CDU oder FDP nicht über die Meinungen der Bevölkerung und meiner eigenen Mitglieder hinweggehen, wenn ich im Wahlprogramm stehen habe, dass ich Vereinsarbeit unterstützen und generationsübergreifend denken und handeln will und noch von unseren Bürgerinnen und Bürgern Vorschläge und Meinungen erbitte."

Keine unwiderrufliche Rationalisierung der Kultur

Die GUT will deutlich machen, dass es ihr nicht darum geht Kultur unwiderruflich zu rationalisieren, sondern das Denkverbot aufzuheben, wie man die Stadtbücherei attraktiver gestalten kann. Das heißt für die GUT in einer Form, die die Bücherei näher an ihre Hauptnutzer unter 20 und über 60 Jahre bringt.

Kooperationen und bessere Versorgung für Vorst

Damit verbunden solle man über eine ausgedehnte Zusammenarbeit mit den Büchereien in anderen Einrichtungen, wie Schulen, Alteneinrichtungen und Kindergärten sprechen und nachdenken, so würde man auch Vorster Nutzer wieder etwas mehr teilhaben lassen. Hier gäbe es möglicherweise für alle Beteiligten interessante Aspekte der gemeinsamen Arbeit.

Außerdem stellt die GUT die Frage inwiefern der Büchereistandort im Rathaus zukünftig weniger ein Lagerungs-, als ein Präsentationsstandort sein solle. Änderungen dieses Zustandes könnten den erfreulichen Nebeneffekt haben, dass das Rathaus - nach der unsäglichen Nutzungsdebatte um den Ratssaal - wieder ein offenerer, für Kultur nutzbarer Raum, mit Bücherei und Ausstellungsmöglichkeiten, wird.

Derksen: "Wir wollen ein Bürger- und Kulturforum im Ort"

"Ein Bürger- und Kulturforum mitten im Ort", wie GUT Fraktionssprecher Herbert Derksen ergänzt. Die zahlreichen Briefe und E-Mails, die die GUT von Bürgerinnen und Bürgern dazu bekommen hat, die vielen Leserbriefe in den Zeitungen und das tägliche Gespräche und nicht zuletzt auch die Entwicklung in Nachbarstädten bestärkte die Fraktion in Ihrer Sitzung am vergangenen Montag in dieser Idee.



 15. Februar 2013 - Klimaschutz in Neubaugebieten vorantreiben

(buj/ hd/ fraktion) Für die kommende Sitzung des Bau-, Energie-, Verkehrs- und Umweltausschusses am 27. Februar 2013 hat die Tönisvorster SPD beantragt, dass zukünftig bei der Entwicklung und Planung neuer Baugebiete der Klimaschutz als wesentliches Merkmal ins Auge gefasst werden soll.

Die GUT hält den Vorschlag der Tönisvorster SPD den Klimaschutz vor Ort voranzu-treiben, für unterstützenswert. Eine sehr gute Möglichkeit für 100 Prozent klima-neutrales Bauen, im Sinne einer Klimaschutzsiedlung sieht die GUT , anders als die SPD, noch eher auf dem Gelände der ehemaligen Forstwaldkaserne (Tö 68).

Nachdem die Stadt Krefeld in ihrem Flächennutzungsplan das Areal als Wohnbauflä-che ausgewiesen hat, würde sich hier eine interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Klimaschutz anbieten: Besonders gut eignet sich dieser Standort für ein sogenanntes "Nachhaltigkeits-Quartier", weil durch den direkten Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) die Lärm- und Umwelteinflüsse des Individualverkehrs per KFZ deutlich reduziert werden können.

Damit würde sich Tönisvorst auch endlich den Zielen der an Nachhaltigkeit orientier-ten Regionalplanung annähern, statt auf unerfüllbaren und teilweise auch unsinnigen Maximalforderungen bei der Ausweisung von neuen Wohnbau- und Gewerbeflächen zu beharren.



 26. Januar 2013 - Baupolitik in Tönisvorst

Ein Kommentar von Daniel Ponten

(dp) Stichpunktartig sind die Aufschreie groß, wenn es um die eigene Aussicht, das eigene Geld, den eigenen Laden, die eigene Wohnstraße geht, aber fragt man Bürgerinnen und Bürger nach mehr persönlichem politischen Einsatz, dann ist die Antwort oft, "ach ne, was soll ich denn da." Kürzlich gab es eine sehr interessante Gesprächsrunde mit allen Parteienvertretern bei der auch viele Forderungen an Politik und Verwaltung geäußert wurden, für deren Umsetzung aber keiner bezahlen will und auch die Hilfe zur Selbsthilfe ist heutzutage in Zeiten der staatlichen Vollversorgung eher ein ungern gehörter Ratschlag, wie es scheint.

In den nächsten Wochen und Monaten wird wieder viel zu debattieren sein, über verschiedene Entscheidungen bezüglich Grundstücke und Immobilien in Tönisvorst. Einen Teil davon konnte man schon in der Presse lesen, da war der Aufschrei des Einzelhandels groß, ob des Bauvorhabens von Edeka an der Benrader Straße. Aber keiner der Unternehmer im Ort besitzt derzeit offenbar selber genug finanzielles und persönliches Engagement, um sich der problematischen Fälle anzunehmen oder eigene Ideen zu entwickeln. Welcher Tönisvorster baut im Bereich der Grundschule am Kirchplatz in St. Tönis barrierefreie Wohnungen? Welcher Tönisvorster eröffnet einen Laden in der ehemaligen Schlecker-Filiale in Vorst? Welcher Tönisvorster bebaut endlich das ehemalige Tankstellengrundstück am Nordring/ Ecke Krefelder Straße mit einem Wohn- oder Geschäfthaus?

"Kein Tönisvorster", ist momentan die ernüchternde Antwort. Entweder es passiert jahrelang nichts oder es kommt jemand von außen, mit einer findigen Idee, die für ihn finanziell und planerisch passt. Tönisvorster haben diese Ideen nicht und dann muss man leider in vielen Fällen mit den Ideen und dem Geld von außen leben. Das gefällt im Fall "Edeka" nicht jedem und das wird in der nahen Zukunft auch nicht jedem gefallen. Die Spitze des Eisberges lässt nur erahnen was noch darunter kommen mag, daher sei dringend an die Tönisvorster appelliert eigene Ideen umzusetzen. Das gilt für jeden, der weiter ins Grüne schauen möchte und das gilt für jeden der sein Geschäft profitabel und seinen Arbeitsplatz erhalten sehen möchte!

Das die Umsetzung von Ideen mit dieser Stadtverwaltung nicht einfach ist, steht außer Diskussion, aber vielleicht hilft es, wenn man sich politisch entsprechend engagiert und da reicht es nicht, wenn die Hälfte der Wahlberechtigten alle vier bis fünf Jahre ein Kreuz auf dem Zettel macht!

 

   


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